Background Image

Hundeschule in Schweinfurt und Kitzbühel

„Mein Hund und Ich“ – Erfahrungsberichte

Tanja und Irmgard mit Hund Ben:

Unser Großer Schweizer Sennenhund Ben kam mit einem halben Jahr zu uns und hatte schon so einiges mitgemacht, was wir aber nicht wussten. Als er zu uns kam, war er überaus ängstlich und knurrte alles Unbekannte und „Bedrohliche“ an: Verkehrsschilder, Steinhaufen, Tonhühner und sogar Gartenzwerge.

Die Tierärztin sagte, wir sollten schleunigst eine Hundeschule aufsuchen, sonst würde er zum Angstbeißer. Daraufhin haben wir über ein Jahr lang verschiedene Hundeschulen besucht, erst mit Leckerlich, dann mit Hundeplatz und Hundehalligalli, etc. Immer kamen
wir bis zu einem bestimmten Punkt, aber dann nicht mehr weiter. Mit Futter hat unser Hund es nicht so, ein Balljunkie ist er auch nicht gerade, wenn er nicht mochte, dann mochte er eben nicht.

Dann bin ich übers Internet auf die Website von Marion gestoßen. Das Design der Website und das Erziehungskonzept haben mir gefallen, so dass wir ein paar Einzelstunden gebucht haben. Seitdem besuchen wir die Gruppenstunden. Die Erziehung mit Leckerlich war sicher einfacher, aber ich glaube, es ist über Beziehung deutlich nachhaltiger und entspricht auch dem Wesen des Hundes. Außerdem genießt Ben viel mehr Freiheiten, wir können ihn frei laufen lassen, überall mit hinnehmen und brauchen keine Leckerlich. Er ist immer noch zurückhaltend und vorsichtig Neuem gegenüber, aber wir vertrauen uns gegenseitig immer mehr.

Marion hat uns auch noch eine wirklich sehr tolle und auch weise Tierhomöopathin empfohlen, die uns gelehrt hat, unseren Hund besser zu lesen und Zusammenhänge zu verstehen. Also: Wer mit seinem Hund eine echte Beziehung aufbauen will und sich nicht scheut, an sich zu arbeiten, dem sei die Hundeschule von Marion bei Schweinfurt empfohlen. Es macht viel Arbeit, kostet Zeit und Nerven, bringt einen an die eigenen Grenzen, der Preis ist also hoch. ABER: Er ist es WERT!!!
Und darum geht es doch, oder?

Tanja und Irmgard mit Hund Ben

 

Maritta, Heiko und Lin

Alles im Leben hat seinen Sinn! Als ich vor ein paar Jahren mit unserem ersten Hund Josie auf dem Feld war, traf ich eine Frau ,die mir von einer Hundeschule in Grettstadt erzählte und dass das ein ganz anderes Training ist, wie man es sonst kennt.

Vor 3 Jahren bekamen wir dann noch eine Hündin, Lin, und mit ihr fingen dann die Probleme an. Wir gingen zum "gewöhnlich" Welpentraining und dann zum Junghundetrainig - meine Probleme wurden immer größer. Dann erinnerte ich mich, dass es in Grettstadt eine Trainerin gibt die anders arbeitet und ich hab mir gedacht, dass nur noch "etwas anderes" helfen kann.
Und dann rief ich Marion aus der Hundeschule an. Seit dem hat sich nicht nur unser "Problem" verkleinert - auch ich hab mich "dank Marion" auf "meinen Weg" gemacht.
Allein das Wissen, dass nicht der Hund zu erziehen ist, sondern der Mensch; das mein Verhalten den Hund verunsichern kann, war ganz neu für mich.

Und so sind wir jetzt auf den richtigen Weg:-)
Tausend Dank an Marion von der Hundeschule in Grettstadt ?

Maritta, Heiko und Lin

Katja & Christoph mit Emmi

Nachdem wir im Welpenalter zunächst eine andere Hundeschule aufgesucht hatten, war uns sehr schnell klar, dass wir unter keinen Umständen eine Hundeerziehung auf der Grundlage von "Leckerlis" möchten!

Die Erziehungsmethode den Hund allein durch die Hund-Mensch-Beziehung zu führen und zu lenken, hat uns von Anfang an beeindruckt. Wir sind immer noch unserer Freundin sehr dankbar, die uns den Tipp gegeben hat, bei Marion von der Hundeschule Weber in Schweinfurt einen Termin zu vereinbaren.

Nachdem unser 1. Hund verstorben war ist Emmi mittlerweile unser 2. Familienhund. Schon nach einigen Einzelstunden mit Marion stellten wir fest, dass das Zusammenleben und der Alltag mit dem angewandten Erziehungskonzept sich wesentlich einfacher und harmonischer gestaltet. Emmi ist jetzt 11 Monate alt, folgt uns auf's Wort und läuft ohne Leine. Wir können sie ohne Probleme überall hin mitnehmen.

Marions Hundeerziehung ist ganzheitlich, d. h. dass Verhalten des Hundes spiegelt auch gleichzeitig unser eigenes Verhalten. Sehr dankbar für ihre Hinweise haben wir nun auch an uns einige Probleme gelöst ?
Wir können Marion als Hundetrainerin nur wärmsten weiterempfehlen und freuen uns immer auf eine Gruppenstunde mit den Hunden.

LG, Katja & Christoph

Julia und Bully

Hallo, ich bin Julia und mein Hund heißt Bully und ist eine OldEnglishBulldog. Er ist nun 3 Jahre alt und wir sind die ersten 2 Jahre  in vielen Hundeschulen rum gekommen. Viele Variationen von Leckerchen, Klicker, Antiautoritär… naja geholfen hat nichts wirklich!

Das ganze Üben mit z.B. Leckerchen erzeugte nur, das mein Hund manchmal kam und manchmal eben nicht (nur wenn dem Hund die Leckerchen geschmeckt haben.)
Zum Glück bin ich über einen Freund auf Marion gestoßen, denn ich war wirklich sehr verzweifelt.

Bully ist ein sehr unsicherer Hund und ihm fehlte das Vertrauen zu mir. Durch seine Unsicherheit hat er in manchen Situationen eben selber entschieden, was für Ihn am besten ist.
Durch Marions Hilfe kann ich daran arbeiten, Bully´s Unsicherheit in Vertrauen umzuwandeln.
Ein gutes Beispiel ist, dass er nun tief und fest schläft! Er konnte sich früher nie richtig entspannen und abschalten. Er war immer nervös und unruhig, eben immer auf Alarmstufe rot!
Danke Marion, dass ich jetzt eine Schnarchnase zu Hause habe ? Von Tag zu Tag wird es besser mit ihm.
Ich bin froh, dass Marion mich lehrt und ich nun endlich meinem Hund die Kommunikation zukommen lassen kann die er auch versteht.

Marion, du hast unser Leben bereichert und ich möchte dir von ganzem Herzen für alle bis jetzt gesammelten Erfahrungen danken.

Wir sind noch nicht am Ende aber auf dem besten Weg ?

Liebe Grüße
Julia

 

Das Rudel Nina, Patrick und Hund Mila

Mein Mann und ich haben uns im Juli diesen Jahres dazu entschlossen einen Labrador-Welpen zu holen. Wir bilden nun das Rudel Nina, Patrick und Mila. Es war schon immer mein größter Wunsch einen eigenen Hund zu haben.

Jedoch war mein Mann lange Zeit dagegen. Als sich dann Freunde von uns im letzten Jahr einen Hund geholt haben und sich für das Rudelkonzept bei der Hundeschule von Marion in Schweinfurt entschlossen hatten, konnten wir die Methoden gleich live miterleben. Wir waren sofort begeistert wie schnell "Socke" ihre Befehle befolgt hat und dass Sie ohne Probleme überall dabei war.

Nach langen "Kampf" konnte ich meinen Mann davon überzeugen uns auch einen Hund zu holen. Uns war sofort klar, dass nur eine Erziehungsmethode für uns in Frage kommt: "Das Rudelkonzept von Marion"

Als wir dann den 9 Wochen alten Welpen zu uns geholt hatten, haben wir uns am darauffolgenden Tag gleich mit Marion getroffen um die ersten grundlegenden Regeln zu besprechen bzw. kennen zu lernen. Schon nach wenigen Tagen konnten wir feststellen, dass Mila Vertrauen zu uns gewinnt und uns voll als Rudelchefs akzeptiert.

Nach intensiven Einzelunterricht mit Marion konnten wir sehr schnell die ersten Erfolge erzielen und somit Mila bereits früh überall mit hinnehmen. Hierbei werden wir mehrfach angesprochen wie gut Mila denn schon folgt.
Bereits nach wenigen Wochen waren alle Zweifel meines Mannes beseitigt und wir könnten es uns ohne Mila nicht mehr vorstellen. Wir sind zu einem richtigen Rudel zusammen gewachsen und freuen uns jetzt auf die Gruppenstunden.

Vielen Dank Marion für deine Unterstützung. Ohne dich würde ich evtl. immer noch mit meinem Mann über einen Hund diskutieren ?

Das Rudel Nina, Patrick und Hund Mila

 

Das Rudel Mello, Christian, Socke, Werner und Irmgard

Mein Freund und ich haben uns im Juli 2014 dazu entschlossen einen Hundewelpen zu uns nach Hause zu holen. Seine Eltern hatten früher schon eine Schäferhündin, die in einer Leckerchen-Hundeschule „erzogen“ wurde und im Zwinger geschlafen hat.

Alltägliche Sachen wie mit ihr Essen gehen, Gassi gehen oder alleine bleiben haben bei ihr nicht wirklich funktioniert, weshalb die ganze Familie eingeschränkt war.

Da es für mich der erste Hund war, wollte ich von Anfang an alles richtig machen um unseren neuen Hund zu einem entspannten, alltagstauglichen Hund zu erziehen. Durch ihre Homepage bin ich auf Marion und ihr Konzept gestoßen, und sofort war mir klar dass es genau dass ist, was ich will: eine Erziehung nach dem Vorbild der Natur, ohne Leckerchen und Bestechung, dafür mit Vertrauen und Verstehen.

Im September 2014 ist dann das kleine Australian Shepherd Mädchen „Socke“ im Alter von 9 Wochen bei uns eingezogen. Kurz zuvor hatte ich Marion kontaktiert und wir haben ein erstes Kennenlernen ausgemacht, bei dem meinem Freund und seinen Eltern die Angst vor der „neuen Erziehungsmethode“ genommen und all unsere Fragen beantwortet wurden.

Zwei Wochen später ging es dann los, mit der ersten Einzelunterrichtstunde: mit Marion, drei weiteren kleinen Welpen und ihren Frauchen/Herrchen. Socke hatte riesig Spaß am spielen und toben und ganz spielerisch wurden uns die ersten Kommandos beigebracht. Schnell habe ich gemerkt, dass nicht unser Hund, sondern eigentlich wir Menschen diejenigen waren, die erzogen wurden… zu verlässlichen Rudelchefs.

Unser Rudel (bestehend aus mir, meinem Freund, seinen Eltern und Socke) wächst von Tag zu Tag mehr zusammen und 4 Monate später sind wir jetzt in die Gruppenstunden gewechselt, in denen unsere Beziehung nun auch unter Ablenkung weiter gefestigt wird. Wir freuen uns auf jede neue Stunde und lernen immer noch wahnsinnig viel dazu. Und wenn wir zwischendurch im Alltag mal Fragen haben, ist Marion per WhatsApp immer für uns da und gibt uns wertvolle Tipps.

Socke ist überall dabei: ich kann sie ohne Probleme mit zur Arbeit nehmen, zum Fußball, zum Essen, zu Freunden, auf Feste, Weihnachtsmärkte… auch Jogger, Fahrradfahrer und Gassigeher mit Leinenhunden sorgen nicht für Aufregung, wir können ihr vertrauen. Und das ist es, was wir immer wollten: ein entspanntes Miteinander ohne Einschränkungen für Hund und Mensch.

DANKE Marion, für deine tolle Unterstützung und deine Geduld mit uns.

Bis zur nächsten Stunde... ?

das Rudel Melli, Christian, Socke, Werner und Irmgard

 

Maja – Chrisi – Eva

Wir - mein Freund Chrisi und ich - haben uns letztes Jahr im Oktober dazu entschlossen unser Team um ein Mitglied zu erweitern und so kam im Dezember die kleine 8 Wochen alte Labrador Dame Maja zu uns. Wir haben uns natürlich im Vorfeld schon umgeschaut was für uns an Hundeschulen in Frage kommt,

auch wenn wir beide schon "Erfahrung" mit Hunden hatten - Chrisi hatte vor Jahren eine Schäferhündin und meine Eltern haben einen Bernersennen-Mischling.
Wir waren uns sofort einig, dass wir keine Hundeschule wollen in der man mit Leckerchen besticht oder Clickert und so war die Suche doch sehr aufwendig. Aber die Welt ist bekanntlich eine Scheibe und so kennt doch jeder jeden ? über meine Kollegin kam dann der Kontakt zu Marion zustande und das war sehr gut!
Das Rudelkonzept ist genau dass was wir wollten, einer ist der Chef - autoritär/bestimmend aber auch freundlich/spielerisch.
Es war anfangs nicht so einfach immer die richtigen Kommandos und vor allem immer die selben Kommandos zu verwenden aber nach ein paar Stunden war der dreh raus und allein ist es super gelaufen. Also ab in die Gruppenstunde und auch hier unter Ablenkung durch die anderen Hunde alles kein Problem weil wir nun wissen wie das geht mit Chef und Rudel ?

Wir waren nun 5 Monate bei Marion - Anfangs zweimal die Woche, dann einmal die Woche und ab und an in der Gruppe und jeder, der unsere nun 7 Monate alte Maja sieht sagt: "Mensch die Maja ist aber toll und wie die folgt - Wahnsinn!"
Wir haben jetzt ein super Team und sind immer mit Maja zusammen unterwegs OHNE Leine beim Einkaufen, Arbeiten, im Urlaub oder ein Ausritt mit dem Pferd, Sie ist immer dabei!

Nochmal vielen lieben Dank an Marion!

Viele lieben Grüße
Maja - Chrisi - Eva

 

André und Katrin

Wir haben einen knapp zwei Jahre alten Bully namens Lenny. Er ist mein dritter Hund und ich bin von klein auf mit Hunden groß geworden. Damals besuchte ich schon eine Hundeschule und kaufte mir Bücher über Hundeerziehung...

Mal ganz ehrlich, bei der Auswahl an verschiedensten Lehrmethoden von den unterschiedlichsten Menschen weiß man doch gar nicht, was jetzt das richtige ist und was nicht. Man wird durch den ganzen Dschungel an Infos so bombardiert, dass man vergisst einfach mal darüber nachzudenken wie man sich seine BEZIEHUNG mit dem Hund vorstellt.

BEZIEHUNG ist das Stichwort!
Man braucht keine Leckerli um mit seinem Hund eine BEZIEHUNG aufzubauen! Damals dachte ich mir, ich brauch keine Hundeschule mehr, ich weiß genug über Hundeerziehung. Lenny hörte auch auf die Kommandos aber eben nur wann er wollte. Jetzt weiß ich, dass ich keine klare Linie hatte und (mal mit Leckerli mal ohne) alles was ich mir bis dahin angeeignete, vermischte.

Eines verrate ich ihnen jetzt schon, eine Beziehung aufbauen funktioniert nicht indem man seinen Hund auf Leckerli konditioniert! Man ist höchstens der Futterlieferant und mehr nicht, da sollte man sich nichts vormachen.

Meine Frau ergriff letztendlich die Initiative und suchte für uns nach einer Hundeschule. Durch eine Empfehlung sind wir auf die Homepage von Marion gestoßen und schon der Slogan "Erziehung durch Beziehung" war für uns der Grund ein Gespräch mit ihr zu vereinbaren.

Marion ist eine sehr kompetente Trainerin die durch ihre Herangehensweise und direkte Art den Menschen die Augen öffnet. Es war definitiv die richtige Entscheidung und wir würden jeder Zeit wieder zu ihr gehen. Wir können nur allen, die auf der Suche nach Erleuchtung ? sind, Marion empfehlen.

André und Katrin

 

Bianca & Lukas

Unser Züchter hatte uns Marion schon empfohlen, aber wir dachten, Hundeschule = Hundeschule und wir suchen uns eine aus dem nächsten, nahegelegenem Dorf. Hatten wir auch gemacht...

...insgesamt haben wir zwei Hndeschulen mit Lenny besucht. Lenny war 10 Wochen alt, als wir ihn vom Züchter holten. Er ist ein, wie sollte es auch anders bei der Rasse sein, verfressener Labrador ;-). Nachdem wir dachten, Hundeerziehung muss doch anders funktionieren, als nur mit Lekkerli bepackt, meldete sich mein Mann bei Marion.

Ein Bekannter aus der Ortschaft hatte sie ebenfalls empfohlen und nach zwei Enttäuschungen in den anderen Hundeschulen dachten wir, dass wir es ein letztes Mal probieren. Marion führte ein ausführliches Telefonat und schnell wurde uns klar, eine Hundeschule gefunden zu haben, deren Konzept sich äüßerst Interessant anhörte und individuell erscheint. Anfängliche Skepsis spielte natürlich eine Rolle, denn einen Hund ohne Lekkerli erziehen?!? Ein Ding der Unmöglichkeit... dachten wir, aber wir wurden eines Besseren belehrt ;-).

Marion nahm sich die Zeit für ein erstes Treffen, man sollte sich persönlich kennen lernen und schließlich erklärte sie alles nochmal in Ruhe. Wir sollten es uns überlegen und uns bei ihr melden... lange überlegen mussten wir nicht, wir waren uns sehr schnell einig, den Weg mit Marion zu gehen.
Die ersten Treffen waren sehr aufregend für uns, denn eigentlich lernt der Mensch bei diesem Training sehr viel - was man alles falsch machen kann! Wir haben jetzt einige Stunden hinter uns gebracht und es ist einfach nur faszinierend, wie gut nun Lenny mit seinen 5 Monaten schon hört. Es macht riesig viel Spaß mit Marion zu arbeiten und sie bringt einfach alles so gut rüber, dass man keine Probleme hat, es umzusetzen. Lekkerli gehören nun der Vergangenheit an und auch das Futter haben wir nun umgestellt. Trockenfutter ade, unser Fuzzy bekommt jetzt frisches Fleisch. (Baff !!!) Wir sind sehr froh darüber, dass wir diese Entscheidung getroffen haben und würden es jederzeit wieder tun. Wir können nur jedem raten, es zu versuchen, denn vom Ergebnis wird jeder begeistert sein. Und man selbst ist stolz darauf, wenn man von anderen ein dickes Lob bekommt, wie gut der eigene Wauzi hört.

Wir danken Dir, Marion, und freuen uns sehr, dass es solche Trainer wie Dich gibt!

Deine anfänglichen Skeptiker Bianca & Lukas

 

Marie & Maja

Am Sonntag den 16.10.2013 hatten wir unsere erstes Treffen.... Maja und auch ich waren total aufgeregt, hatten wir ja jede Menge Fragen und einen kleinen Zettel mit einer Liste unserer Probleme... ? Nach einem kurzen Kennenlernen und beschnuppern gingen wir also los zu unserer ersten Stunde....

Diese verlief schon gar nicht soooo schlecht, bis auf dieses blöde Mauseloch was Maja einfach nicht los lassen wollte. Nachdem wir uns verstecken und dann letztendlich mit dem Auto an ihr vorbei fuhren und sie keinen Anzeichen machte, war auch Marion etwas verwundert in was für einer anderen Welt Maja in diesem Augenblick war.

Zweites Treffen - lief alles perfekt, bis wir dann zum Auto liefen und mein kleines Schlammschweinchen einen ach so verlockende Schlamm/Dreck/Siffpfütze entdeckte...:) Ich habe Marion vorher gewarnt, dass sie zu 80% ein Seehund ist, egal wo, wie viel oder wie wenig Wasser vorhanden ist, liegen wir immer drin und panieren uns von allen Seiten ? Aber ab da lief alles nur noch besser und ohne irgendwelche "Ausfälle".

Jetzt haben wir 6 Einzelstunden und 1 Gruppenstunde hinter uns... und wir sind so begeistert, wie sich das Verhältnis zwischen Maja und uns geändert hat. Wir können mit lockerer Leine spazieren gehen, können ohne Leine Fahrrad fahren, an anderen Hunde und auch Wasserstellen vorbei, es wird mal geschaut was das ist aber dann geht es aber auch gleich weiter. Maja ist viel ausgeglichener, ruhiger (wir haben auch auf Rohfütterung umgestellt, was das alles begünstigt) und nimmt unser jetzt auch mal als Rudelführer war. Wir haben auch schon jede Menge Bestätigungen von unseren Familien oder Freunden bekommen, wie toll alles klappt und wie sich unsere flippige Maus verändert hat. Und das in knapp 2 Monaten !!!

Danke für alles Marion - wir freuen uns auf die kommenden Stunden mit dir und wir sehen uns am Samstag zur Gruppenstunde ?
Liebe Grüße und einen feuchten Schmatz von Maja

 

Petra & Bera

Liebe Marion, ich möchte mich ganz herzlich für Deine Unterstützung bei der Erziehung von Bera bedanken. Durch einen Tipp vom Züchter unserer Hündin bin ich auf Dich und Deine Hundeschule aufmerksam geworden. Da ich bei der Ausbildung von Bera mit Leckerli begonnen hatte, war es zwar ein mühsamer Weg...

...aber es hat sich gelohnt.
Es macht für mich keinen Sinn mehr, einen Hund anders zu erziehen, als nach Deiner Methode. Endlich achtet Bera auf mich und kommt wenn ich Sie rufe! (Fuß laufen ist auch schon viel besser!)

Vielen Dank und liebe Grüße
Petra und Bera

 

Nala mit Christina

Hallo, ich bin Nala. Vor ca. eineinhalb Jahren hat mich mein Frauchen Christina zu sich geholt. Wir sind dann auch schon bald in die Hundeschule gegangen - da war es toll, es hat immer so viele gute Leckerlis gegeben :).

Ich war immer ein bisschen verrückt, aufgedreht und gehört habe ich nur, wenn ich dazu Lust hatte. Dann lernte ich meine Freundin Maluka kennen. Sie ging in eine andere Hundeschule - zu Marion. Mein Frauchen schleppte mich nun auch dahin. Am Anfang fand ich das ziemlich doof - es gab keine Leckerlis mehr... Doch jetzt mach es mir Spaß! Ich darf überall mit hin, bin ruhiger geworden und ausgeglichener. Ein riesen Dankeschön an Marion und natürlich auch an Melli und Maluka ?

 

Schäferhund „Aron“ und Sheperd Hündin „Maluka“

Hallo, ich heiße Melanie. Wir haben einen 8 Jahre alten Schäferhund (Aron). Im Januar holte ich mir die Australian Shepherd Hündin Maluka (die Klee) nach Hause. Aron gehört meinem Lebensgefährten und die Klee ist mein erster Hund. Ich wollte als Hundeanfänger alles richtig machen...

...keinen Leckerliebeutel mit mir rum schleppen und einen treuen Begleiter in allen Situationen bei mir haben. Ich wusste, dass ich das ohne Hilfe nicht schaffe, also machte ich einen Termin mit Marion.

Sie zeigte mir, wie ich mit meinem Hund richtig spiele, wer hätte das gedacht? "Sitz" und "Hier" lernten wir dann in den ersten Wochen, ohne Leckerlie, ohne Zwang, mit viel Spiel und Spaß.

Wir gehen regelmäßig zu den Gruppenstunden, die immer sehr schön, anstrengend, aufschlussreich und lustig sind. Einfach eine tolle Gemeinschaft. Dank der klaren Ansagen, den guten Erklärungen von Marion, lerne ich jedes Mal dazu, verstehe meinen Hund und weiß, was ich anders machen muss. Es ist verrückt, zu sehen, wie der Hund reagiert, wenn man sich in seinem Tun nicht sicher ist, oder die Anforderungen an seinen Hund nicht richtig ausdrückt. Die Klee ist jetzt schon 9 Monate alt und ein wahnsinnig intelligenter, witziger, toller und liebenswerter Begleiter.

Vielen vielen Dank an Marion, für die unfassbar liebevolle, verständnisvolle und ehrliche Begleitung in der Hundeerziehung!

Du bist die Beste!!

DANKE!

 

Uschi

Hallo, wie ich zur Marion kam? Ganz einfach! Ich lass einen Artikel über sie in der Zeitung und dachte mir: Genau, das ist es, was ich will! Kein bewaffnen mit Leckerli-Beutel, Spritzflasche und der Hoffnung, das alles entspannt abläuft, sondern - Hund rufen und raus!!!

Da meine Tochter zu diesem Zeitpunkt schwanger war und unser Ridgeback mit kleinen Kinder nicht zurechtkam, dachte ich - ruf doch mal an.

Ich hatte auch in kürzester Zeit einen Termin bei Marion. Sie kam zu uns nach Hause und erklärte uns wie das Prinzip - Rudel - funktioniert.

Eigentlich ganz einfach:
1. Viel Bewegung (tut mir und dem Hund gut)
2. Konzequent und genau in den Anweisungen sein und
3. einfach mit dem Hund leben, damit sich die Beziehung festigt.

Sie zeigte uns mit ein paar Übungen wie wir dies alles besser durchsetzen können und ich muss sagen, schon nach der 3. Std, hatte ich einen viel wacheren Hund der mehr auf mich achtet, kaum noch jagt (wir üben weiter...s.o.) und das Enkelkind wird kurz beschnüffelt und gut ist`s.

Ich bin rundum zufrieden und würde mich jederzeit wieder bei Marion melden.

L.G. Uschi

 

Lucy – Cane-Corso Hündin

Ich heiße Lucy und bin eine 10 ½ Jahre alte Cane Corso Hündin. Ich bin in Holland geboren wo ich mein Herrchen das erste Mal mit 3 Wochen gesehen und gefühlt habe. Mit 8 Wochen und 2 Tagen hat er mich dann mit meinem Frauchen abgeholt und die erste große Sause hat begonnen. Bei Frauchen auf dem Schoß oder auch auf der Mittelarmlehne habe ich die Reise von Holland nach Gochsheim fast komplett verschlafen.

Zu Hause angekommen, haben mich zwei Spielkammeraden empfangen, die waren echt witzig! Mein neues Zuhause fand ich toll. Ich durfte auf die Couch und auch sonst überall mit hin. Frauchen besuchte ich auch in einem komischen weißen Raum mit einer Wasserschüssel.

Ich wurde die Treppe hoch und runter getragen und hatte auch fast immer jemanden zum Spielen. Das Essen fand ich irgendwie komisch, so trocken und ich hatte immer total Durst aber das war ja bei meinen Eltern auch schon so.

Dann fuhren wir irgendwo hin, wo ganz viele Hunde in meinem Alter waren, mein Herrchen hat gesagt, dass es Welpenstunde heißt und für mein Sozialverhalten wichtig ist. Das war schön da und ich habe auch einen tollen Freund gefunden, einen grauen Labby. Da sind wir dann oft (1x pro Woche) hingefahren und ich wurde immer verwirrter.

Dann war Pause und ich habe gemerkt, dass mein Herrchen mich immer belohnt, wenn ich etwas gemacht habe, was ich sollte aber irgendwie hat mir das Zeugs nicht geschmeckt, da habe ich auch bald etwas „besseres“ bekommen.

Dann sind wir wieder dahin gefahren. Diesmal zum Junghundekurs. Da war dann nur mein Kumpel Labby und eine kreischende Tante mit so einem langhaarigen Hovie, die waren auch schon bei der Welpenstunde und die Tante hat damals schon so gekrischen und viel geredet. Mein Herrchen wurde immer komischer und ich habe dann mal für mich entschieden, was gut und was vielleicht nicht so gut ist. Sobald mein Herrchen die Leine abgemacht hatte, habe ich das Weite gesucht und mich nicht mehr ablenken lassen. Dann sind wir da nicht wieder hingegangen und Herrchen und Frauchen wurden immer seltsamer und ich musste immer die doofe Leine um haben und dran zerren.

Aber dann kam so eine coole Tante zu uns und hat mit Herrchen und Frauchen Kaffee getrunken. Dann haben sich alle angezogen und wir sind mit dem Auto zu einer Wiese gefahren. Dort hat sich dann alles verändert.

Die Tante Marion hat meinem verwirrten Herrchen dann einmal gezeigt, wie ein Rudelchef sich so verhält und benimmt. Von da an konnte ich mich wieder auf meinen alten Herren verlassen und wir lernten uns wieder zu vertrauen.

Die coole Tante hat echt einen Stein im Brett bei mir, denn sie hat den Alten auch noch dazu gebracht, mir so richtig leckeres Fleisch zu besorgen, wovon ich seit dem rund ein Kilo am Tag verdrücke.

Es funktioniert bis heute echt gut. Ich gehe fast (Leinenpflicht!!!) überall ohne Leine hin und auch das Verhältnis zu meinem Chef ist echt toll geworden.
Manchmal hat er noch so komische Anwandlungen, da ist er aber nicht gut drauf, dann muss ich noch manche Entscheidungen für mich treffen aber dann fängt er sich gleich wieder und „beißt“ mich zurück. Es wird aber immer besser.
Alles in Allem eine runde Sache, was die Tante Marion da so angestoßen hat und ich glaube der Chef hat es auch kapiert und macht seine Sache jetzt auch gut, dank der Basis, die Marion geschaffen hat.

Viel Spaß beim Ausprobieren!!

Gruß und Wauff!
Lucy

 

Alexandra di Virgilio

Hallo, mein Name ist Alexandra Di Virgilio. Anfang Januar haben wir Remo (reinrassiger DSH) zu uns geholt. Nach einer Eingewöhungsphase von 10 Tagen sind wir dann auch gleich zur ersten Welpenstunde, ja keine Zeit verlieren! Man hört ja so einiges, kennt sich nicht wirklich aus, weiß nicht, wem man glauben soll etc. Auf jeden Fall haben wir eine Hundeschule ausgewählt, die über Belohung, also Leckerli trainiert - kam doch diese ganze Gewalt mit Teletakt und Leinenruck nicht für uns in Frage.

Remo hat auch schon bald seine ersten Grundkommandos befolgt - mit dem Käse unter der Nase! ? Zuhause hat er sich immer ordentlich aufgeführt, bei den Übungen mitgemacht, aber unter Ablenkung war ich Luft für ihn - egal, ob wir beide alleine auf dem Feld, im Stadtpark mit anderen Hunden oder in der Hundestunde waren. Das war total frustrierend!
In der Hundestunde hat man mir gesagt, ich solle die Belohnung interessanter machen. Aber interessanter als Leberwurst aus der Tube, Trockenfleischhäppchen und BabyBell-Käse geht nicht! Wenn der Herr keinen Bock hatte, hat ihn das überhaupt nich interessiert!

Im Stadtpark treffen wir hin und wieder Diego (Labi, 3 Jahre alt) und die beiden Nasen sind richtige Spiel-Kumpels. Es ist herrlich, ihnen beim Toben zuzusehen. Ich kann in solchen Situationen Remo von der Leine lassen, weil Diego auf's Wort hört und Remo immer mit zurück gebracht hat. Beneidenswert, dachte ich mir jedes Mal, wenn Diego in voller Action und mit anderem Hund trotzdem zu Frauchen zurück kommt.

Als ich nach einer Trainingsstunde wiedermal total frustiert war, weil Remo mal wieder völligst gaga war, sich null konzentrieren konnte und ich offensichtlich nicht mal als Futterspender getaugt hab, hab ich das Frauchen von Diego nochmal nach Ihrer Trainerin gefragt und so sind wir vor knapp 10 Tagen auf Marion gestoßen.

Unser erstes Treffen war viel Theorie - und es war alles so logisch und nachvollziehbar, was sie mir da erklärt hat. Mir sind Kürbisse von den Augen gefallen!!! Gestern hatten wir unsere 4. Stunde - und Remo ist zu mir gekommen, obwohl er gerade mit dem Schäferhund meines Bruders am Toben war!
Das nennt man Quantensprünge - für mich auf jeden Fall!

 

Marley

Hallo, mein Name ist Marley und ich bin ein Kavalier King Charles (Hunderasse). Ich bin manchmal etwas stur und auch ganz schoen verwönd ? sagt mein Frauchen. Als Welpe habe ich in einer üblichen Hundeschule (sprich viele Hunde,eingezäunter Bereich) mein Welpentraining gemeistert. Da hab ich alles fleißig gelernt. Aber mein Frauchen meinte ich gehorche im freien Gelände nicht gut und mach was ich will (Mauselöcher ausheben und was sonstnoch Spaß macht) solang ich im eingezäunten Bereich mit viel Leckerei trainiert habe, war alles ok aber im Gelände hat das irgendwie nicht funktioniert, also muste sich was ändern, so kam Marion in Spiel.

Einzeltraining war angesagt und das ganze in freier Wildbahn. Das Training war ungewohnt denn nun gab es 'oh Schreck ' keine Leckerei mehr und ich musste mich total auf mein Frauchen konzentrieren das war gar nicht einfach. Marion hat die Übungen gezeigt und nun kann mein Frauchen mich und mein Verhalten verstehen und wir kommen gut zurecht, soviel Angst das was passieren könnte, wenn wir unterwegs ohne Leine laufen, hat sie jetzt auch nicht mehr. Neulich sind mir Pferde entgegengekommen und ich hab mich ganz entspannt hingesetzt und die vorbeilaufen lassen. Toller Erfolg, mein Frauchen war überglücklich. Auch was die Ernährung angeht hat uns Marion sehr geholfen. Ich war schon ewig nicht mehr beim Tierarzt wo ich doch zuvor mit dem handelsüblichen Trockenfutter immer Probleme hatte. Uns hat das Training von Marion sehr gut gefallen, nochmals vielen Dank auch im Namen von meinem Frauchen ?

 

Birgit & Nike

Was lange währt wird endlich gut....... Als ich mich vor fast genau einem Jahr in den damals 6 Monate alten Jungrüden Nike of SilverSmile verliebte, fühlte ich mich gut gerüstet für das gemeinsame Leben mit dem langersehnten Vierbeiner. Schon nach ein paar Wochen musste ich die Erfahrung machen, dass mein angelesenes Wissen sehr einseitig und leider wenig hilfreich im täglichen "How do to mit Hund" war. Nike wollte zu 99% nicht das was ich wollte oder eben umgekehrt!

Ich war enttäuscht, traurig und wütend zugleich als mit bewusst wurde: Ich bin ein "Greenhorn" in Sachen Hundeerziehung und vom Hundeversteher weit entfernt!

Es folgten einige Besuche in einer sehr anerkannten Hundeschule. Leider gaben Nike und ich auch hier das Duo, bei dem rein gar nichts funktionierte. Während alle Vierbeiner, in freudiger Erwartung, auf DAS HEILIGE LECKERLI genau das taten, was Frauchen oder Herrchen forderten, blieb Nike stur, fraß brav das Leckerli, ohne im Traum daran zu denken, diesen "Hundezirkus" mitzumachen.

Im Januar 2012 war ich mit den Nerven am Ende und ich bin mir sicher , meinem Hund ging es ebenso! Ich kontaktierte Frau Weber, die mir als erfahrene Tiertrainerin empfohlen wurde. Marion nahm sich sofort Zeit für uns, und unter der Voraussetzung, ab sofort auf Leckerlis zu verzichteten, starteten wir die Zusammenarbeit.

Training ohne Leckerli..., Erziehung durch Bindung..., stundenlanges Üben..., immer die Ruhe bewahren... - zugegeben ich war skeptisch!
Von Stunde zu Stunde stellten sich Erfolge ein und mir wurde bald klar, dass nicht Nike der Schüler war, sondern dass Marion mir den richtigen Weg im Umgang mit meinem Vierbeiner zeigen musste. Zitat Marion Weber: "Dein Hund kann nur so gut sein, wie Du es bist!" Mit viel Verständnis, Geduld aber auch klaren Worten hat Marion Nike und mir zu einem Miteinander verholfen!

Heute, 10 Monate später und gerade mal nach 9 Trainingseinheiten kann ich mit stolz behaupten, dass Nike und ich ein richtig gutes Team geworden sind. Wir sind noch nicht über die Zielgerade - aber diese ist in Sicht - und mit Marions Hilfe kommen wir dort auch bald an! Was lange währt wird endlich gut! Eine liebe Umarmung und einen nassen Hundekuss für die beste „Hundetante“ der Welt.

 

Alexandra di Virgilio mit Remo vom Messina

November 2012 - Nachtrag... Erstmal ein ganz herzliches, riesen großes Dankeschön an Dich, Marion! Ohne Dich wäre Remo (mittlerweile 1 Jahr alt) wahrscheinlich zum x-ten Mal geimpft worden, würde immer noch das Industriefutter von uns bekommen und nach wie vor davon jagen, wenn er eine Hasenspur aufnimmt. Denn genau in all diesen Punkten und Fragen hast Du mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden und hast mir zu manch einer Erleuchtung verholfen (und tust es immer noch)!

Als wir im Mai 2012 zu Dir gekommen sind, war ich meinem Hund völlig schnuppe! Bis dahin haben wir versucht, ihn mit Leckerli zu motivieren, zu dressieren und zu erziehen. Aber das hat nicht funktioniert, höchstens solange Remo Lust und Appetit hatte. Man hat mir gesagt, dass ich „mich“ (also die Leckerli) interessanter machen müsse, wenn ich mehr Erfolg sehen wolle. Aber was geht denn noch mehr – bei Wienerli, BabyBell Käse und getrocknetem Rinderfleisch hat er die Schnauze weg gedreht. ICH sollte doch der Bezugspunkt für meinen Hund sein und nicht der Futterbeutel. Ich war total frustriert und hatte instinktiv das Gefühl, dass ich so nicht weiter kommen würde.

Eine Freundin hat mir in meiner Verzweiflung Deine Telefonnummer gegeben – Gott sei Dank!
Schon nach den ersten Stunden hatte ich ein ganz anderes Verhältnis zu Remo! Plötzlich hat er mich wahrgenommen, wir haben angefangen, eine Beziehung zu einander aufzubauen! Langsam aber konstant!
Heute sind Remo und ich ein eingespieltes Team! Wir fahren Rad oder Quad, er zieht mich auf meinem Roller, lässt sich von mir auf dem Einkaufswagen durch den Baumarkt schieben. Wir sind immer zusammen und ich kann ihn überall mit hin nehmen! Oft bekomm‘ ich gesagt, dass man selten einen so gechillten und coolen Schäferhund sieht! Tja! Das kommt davon, weil er keinen Auftrag hat – er kann sich total entspannen, weil ich alles für ihn regle.

Dein Ansatz, dem natürlichen Wesen des Hundes so gerecht wie möglich zu werden, ist so stimmig, so einleuchtend und hat mich dazu gebracht, in letzter Konsequenz auch in anderen Bereichen (Gesundheit, Ernährung), so gut es geht, danach zu handeln.

Ich tu‘ mir schwer, nicht jeden bekehren zu wollen, der Dich nicht kennt oder Probleme mit seinem Vierbeiner hat. Für mich ist Dein Ansatz das einzig Richtige!
Du bist das beste, was mir in Bezug auf Remos Erziehung und Pflege passieren konnte!

 

Norina

Schon mein ganzes Leben lang hab ich von einem Hund geträumt. Nachdem die ganze Familie dafür war, war es soweit und wir hatten den richtigen Hund gefunden. Norina bekam ich im Alter von 16 Wochen. Sie wurde aus Rumänien nach Deutschland gebracht. Doch bevor das kleine Welpenmädchen bei uns einzog...

...erkundigte ich mich bei Hundetrainerin Marion nach Erziehungsmethoden für den Hund. Sie überließ mir leihweise ein Welpenbuch von Ulli Köppel, welches ich noch an diesem Tag komplett durchlas. Dann war mir klar, nur so möchte ich meinen Hund erziehen und eine gesunde Mensch-Hund-Beziehung aufbauen. Ohne Leckerli, und ohne ausschweifende verbale Stimmmodulationen.

Nur mit der Belohnung von artgerechten Beute-Zerrspielen und viel Hunde-(oder Wolf)-Verständnis hat mein Hund bisher alles gelernt, was nötig ist. D. h. Sitz, Platz, Hier, Komm, Leg Dich hin, bei Fuß gehen und ganz wichtig, Mitdenken! Unser Hund lebt für seine Rudelfamilie! Mitdenken bedeutet, nie das Rudel gefährden! Sondern Gelerntes stets zu befolgen und das über einen erstaunlich langen Zeitraum! Sowohl in der Gruppe, als auch alleine. Und das immer in der freien Natur. Ohne Zaun! Noch nie hab ich erlebt, dass in der Hundestunde jemand hinter seinem Hund her rennen musste. Beziehung ist hier das A und O.

Häufig liest man im Zusammenhang mit Ulli Köppel das Wort „totschütteln“. Für uns ein totaler Quatsch. Artgerechte, wohlwollende, Konsequente Erziehung – so nenne ich das. Mein Hund hört aufs Wort, ist absolut ausgeglichen in seinem Rudel, läuft so gut wie immer ohne Leine und weiß einfach wo er hingehört.
Und nicht zu vergessen, Marion. Sie hat meist eine artgerechte Erklärung für das (Fehl-)Verhalten der Hunde. Hier lernt man nicht Dressur, sonder Hundeverstand. Eine absolut empfehlenswerte Trainerin mit immer neuen Ideen. Für mich stets eine Freude dort eine Hundestunde zu buchen.

 

Hundetraining in Schweinfurt